Mara Maria Möritz wurde 1996 in Augsburg geboren. Dort erhielt die junge Sopranistin ersten Klavier- und Gesangsunterricht. In ihrer Jugend nahm sie einige Jahre Unterricht bei Carmen Hanganu (Lehrerin Diana Damrau). Bereits in Ihrer Schulzeit durfte Mara Maria Preise entgegennehmen und zog als Engelsstimme mit Enrico de Paruta durch Konzertsäle und Fernsehstudios. Mit 15 Jahren besuchte sie die Bayerische Singakademie – eine Begabtenförderung des Freistaates Bayern. Ihr musikalischer Weg führte sie auf direktem Wege weiter an die Hochschule für Musik Nürnberg, an der sie seit 2016 bei Prof. Susanne Kelling studiert. Intensiv an der Gattung Lied arbeitet Sie mit Holger Berndsen und Prof. Marcelo Amaral. Darüber hinaus feilte sie mit Sibylla Rubens im Rahmen des Oberstdorfer Musiksommers, Robert Gambill und Marie Paule-Hallard an Sprache und Technik.

Im Sommer 2018 war Mara Maria Möritz Stipendiatin der „Accademia Europa di Firenze“. Knapp einen Monat lernte sie dort die italienische Sprache und Kultur kennen und hatte Unterricht am Conservatorio di Musica „Luigi Cherubini“ bei Mario de Lisi.

Mara Maria steht seit ihrem achten Lebensjahr auf der Bühne. Mit der Arie der Despina „Una donna a quindic’anni“- ein Mädchen von fünfzehn Jahren – trat sie als Zehnjährige erstmals solistisch auf. So ist die junge Sängerin von Kindesbeinen an in die klassische Musik und Oper hineingewachsen.

Die Sopranistin ist des Öfteren im Gasteig und Künstlerhaus München, dem Theater Amberg, im Schauspielhaus Nürnberg, dem Heilig-Geistspital Nürnberg, dem goldenen Saal und im Theater Augsburg und zahlreichen weiteren Kulturstätten in Deutschland zu hören. Internationale Konzerttätigkeiten führten sie nach Venedig, Florenz, Luxemburg, Innsbruck, Prag und Buenos Aires.

 

Mara Maria wirkte bei den Augsburger Brecht-Festspielen mit und war beim Festival Alte Musik in Nürnberg in „Jephta“ u.a. als Engel zu sehen und zu hören.

Als Hexe zauberte sie im Kindertheater „Merle“ der statt.oper München.

Ihre erste Titelpartie sang sie unter musikalischer Leitung von Alexandra Köhler und dem Ensemble VoiceConnexion als Rose in „Der Rose Pilgerfahrt“ von R. Schumann.

In ihrem Operettendebüt war die Sopranistin als Ida in J. Strauss Fledermaus beim 25-jährigen Jubiläum der Coburger Sommeroperette zu sehen.

In Paul Linckes Berliner Operette „Frau Luna“ unter musikalischer Leitung von Prof. G.J. Rumstadt und Regie von Ulrich Proschka brachte sie eine Frau Luna auf die Bühne, die ebenso „wunderbar berechnend wie von Gefühlen übermannt war“ (U. Proschka), auf die Bühne.

In einer Uraufführung von Macbeth (Musik: A. Mathewsen/Text: A. Rausch) zum 100. Jahrestag des 1. Weltkrieges schlüpfte Mara Maria in die Rolle der Showmasterin und ersten Hexe.

Ihr Mozart-Debüt gibt sie als „Papagena“ in der Zauberflöte im Dezember.

Große Leidenschaft erklingt bei Mara Maria Möritz auch im Lied. Seit 2017 hat sie in Wen-Wei Cheng (Taiwan) einen Duopartner mit großem Einfühlvermögen und Musikalität an ihrer Seite. Ihr gemeinsames Repertoire reicht von Beethoven bis Bernstein. Das Duo setzte sich zudem intensiv mit dem französischen Chanson auseinander. Zusammen präsentieren sie sich in zahlreichen Konzerten charmant und gefühlvoll.

Mara Maria Möritz wurde 1996 in Augsburg geboren. Dort erhielt die junge Sopranistin ersten Klavier- und Gesangsunterricht. In ihrer Jugend nahm sie einige Jahre Unterricht bei Carmen Hanganu (Lehrerin Diana Damrau). Bereits in Ihrer Schulzeit durfte Mara Maria Preise entgegennehmen und zog als Engelsstimme mit Enrico de Paruta durch Konzertsäle und Fernsehstudios. Mit 15 Jahren besuchte sie die Bayerische Singakademie – eine Begabtenförderung des Freistaates Bayern. Ihr musikalischer Weg führte sie auf direktem Wege weiter an die Hochschule für Musik Nürnberg, an der sie seit 2016 bei Prof. Susanne Kelling studiert. Intensiv an der Gattung Lied arbeitet Sie mit Holger Berndsen und Prof. Marcelo Amaral. Darüber hinaus feilte sie mit Sibylla Rubens im Rahmen des Oberstdorfer Musiksommers, Robert Gambill und Marie Paule-Hallard an Sprache und Technik.

Im Sommer 2018 war Mara Maria Möritz Stipendiatin der „Accademia Europa di Firenze“. Knapp einen Monat lernte sie dort die italienische Sprache und Kultur kennen und hatte Unterricht am Conservatorio di Musica „Luigi Cherubini“ bei Mario de Lisi.

Mara Maria steht seit ihrem achten Lebensjahr auf der Bühne. Mit der Arie der Despina „Una donna a quindic’anni“- ein Mädchen von fünfzehn Jahren – trat sie als Zehnjährige erstmals solistisch auf. So ist die junge Sängerin von Kindesbeinen an in die klassische Musik und Oper hineingewachsen.

Die Sopranistin ist des Öfteren im Gasteig und Künstlerhaus München, dem Theater Amberg, im Schauspielhaus Nürnberg, dem Heilig-Geistspital Nürnberg, dem goldenen Saal und im Theater Augsburg und zahlreichen weiteren Kulturstätten in Deutschland zu hören. Internationale Konzerttätigkeiten führten sie nach Venedig, Florenz, Luxemburg, Innsbruck, Prag und Buenos Aires.

 

Mara Maria wirkte bei den Augsburger Brecht-Festspielen mit und war beim Festival Alte Musik in Nürnberg in „Jephta“ u.a. als Engel zu sehen und zu hören.

Als Hexe zauberte sie im Kindertheater „Merle“ der statt.oper München.

Ihre erste Titelpartie sang sie unter musikalischer Leitung von Alexandra Köhler und dem Ensemble VoiceConnexion als Rose in „Der Rose Pilgerfahrt“ von R. Schumann.

In ihrem Operettendebüt war die Sopranistin als Ida in J. Strauss Fledermaus beim 25-jährigen Jubiläum der Coburger Sommeroperette zu sehen.

In Paul Linckes Berliner Operette „Frau Luna“ unter musikalischer Leitung von Prof. G.J. Rumstadt und Regie von Ulrich Proschka brachte sie eine Frau Luna auf die Bühne, die ebenso „wunderbar berechnend wie von Gefühlen übermannt war“ (U. Proschka), auf die Bühne.

In einer Uraufführung von Macbeth (Musik: A. Mathewsen/Text: A. Rausch) zum 100. Jahrestag des 1. Weltkrieges schlüpfte Mara Maria in die Rolle der Showmasterin und ersten Hexe.

Ihr Mozart-Debüt gibt sie als „Papagena“ in der Zauberflöte im Dezember.

Große Leidenschaft erklingt bei Mara Maria Möritz auch im Lied. Seit 2017 hat sie in Wen-Wei Cheng (Taiwan) einen Duopartner mit großem Einfühlvermögen und Musikalität an ihrer Seite. Ihr gemeinsames Repertoire reicht von Beethoven bis Bernstein. Das Duo setzte sich zudem intensiv mit dem französischen Chanson auseinander. Zusammen präsentieren sie sich in zahlreichen Konzerten charmant und gefühlvoll.