Les voix féminines
Les voix féminines

Les voix féminines

«Les voix féminine» ist Musik über Frauen, von Frauen, für Frauen.
Es ist eine Emanzipation der Bühnenfigur.
Projektion und Reflektion von Geschichte und Gegenwart, Gedanken und Gefühlen.
Es ist ein Perspektivwechsel.

 

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KÜNSTLERINNEN:

Mara Maria Möritz – Sopran:

„Die Sopranistin Mara Maria Möritz verströmt eine berührende Überzeugungskraft […].“ In diesem Jahr wird sie unter anderem in der Kölner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam und den Salzburger Festspielen debütieren.

Ihr Musiktheater-Debut gab sie als Papagena, Hauptpartien in Kooperation mit dem Parktheater Göggingen oder dem Staatstheater Nürnberg folgten schnell. Konzertant ist sie sowohl mit oratorischen als auch theatralen Werken sowie Lied-Programmen und experimenteller Musik und zahlreichen Uraufführungen unter anderem beim Richard Strauß-Festival, dem Bridging Arts Festival, dem Festival Alte Musik in Nürnberg oder als Solistin mit den Nürnberger Symphonikern zu erleben. Konzertreisen führten sie nach Buenos Aires, Venedig, Florenz oder Prag.

Des Weiteren baut Mara Maria als Konzertdramaturgin und Musikvermittlerin neue und moderne Rahmen für ihre Leidenschaft – die klassische Musik. Sie gewann unter anderem den D-Bü Wettbewerb 2020 für neue Konzertformate und ihr Musiktheater „queerfeldein“ feiert als Gewinnerkonzept der Internationalen HUGO Wettbewerbes für Neue Konzertformate bei den Montforter Zwischentönen (Österreich) im Mai 2022 Premiere.

Nach sängerischen Preisen bei Jugend musiziert oder „Musica Bavariae“ in ihrer Jugend wurde Mara Maria unter anderem bei der C&W International Music Competition oder dem Internationalen Wettbewerb des Liedes des 20. und 21. Jahrhunderts in Karlsruhe ausgezeichnet und durfte 2022 den Preis in der Kategorie Oper der International Concert Competition des Master Orchestra Brescia (Italien) entgegennehmen.

Neben ihrem Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Nürnberg und des Bovicelli-Stipendiums für Vokalmusik der Renaissance wurde Mara Maria 2020 in die Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen.

Ihren Bachelor of Arts schloss sie mit Auszeichnung ab. Aktuell studiert sie Gesang an der Hochschule der Künste Bern (Schweiz) bei Tanja Ariane Baumgartner. Weitere Anregungen erhielt die Stipendiatin der „Accademia di Europa“ in Florenz in zahlreichen Meisterkursen unter anderem bei Sarah Maria Sun, Dame Felicity Lott oder Christiane Iven.

 

„The soprano Mara Maria Möritz exudes a touching power of persuasion […].“ This year she will make her debut in the Cologne Philharmonie, the Concertgebouw Amsterdam and the Salzburg Festival, among others.

Starting her music theatre path as Papagena, main roles in cooperation with the Parktheater Göggingen and the Staatstheater Nürnberg soon followed. She can be seen in concert with both oratorical and theatrical works as well as song programs and experimental music and numerous world premieres, including at the Richard Strauss Festival, the Bridging Arts Festival, the Festival of Early Music in Nuremberg or as a soloist with the Nuremberg Symphony Orchestra. Concert tours take her to Buenos Aires, Venice, Florence and Prague.

Furthermore, as a concert dramaturge and music mediator, Mara Maria builds new and modern frameworks for her passion – classical music. She won the D-Bü competition 2020 for new concert formats and her music theater „queerfeldein“ celebrates its premiere as the winning concept of the International HUGO competition for new concert formats at the Montforter Zwischentöne (Austria) in May 2022.

After prizes at Jugend musiziert or Musica Bavariae in her youth, Mara Maria was awarded at the C&W International Music Competition or the International Song Competition of the 20th and 21st Century in Karlsruhe. In 2022 she won the International Concert Competition of the Master Orchestra Brescia (Italy) in the category.

In addition to her scholarship from the Richard-Wagner-Verband Nürnberg and the Bovicelli scholarship for vocal music of the Renaissance, Mara Maria was included into the Konrad-Adenauer-Foundation in 2020.

After finishing her Bachelor of Arts with honors, she is currently studying at the Bern University of the Arts (Switzerland) with Tanja Ariane Baumgartner. The scholarship holder of the „Accademia di Europa“ in Florence received further inspiration in numerous master classes with Sarah Maria Sun, Dame Felicity Lott or Christiane Iven, among others.

 

Monika Nagy – Pianistin:

Monika Nagy studierte Klavier in Budapest, Basel und Zürich, an- schließend im Jahr 2015 absolvierte ihr Dirigierdiplom in Bern bei Dominik Roggen. Sie tritt häufig als Solistin und Kammermusikpartnerin / Liedbegleiterin in In- und Ausland auf und hat mehrere Aufnahmen beim Schweizerradio SRF eingespielt. Seit 2005 ist sie an der Hochschule der Künste in Bern und seit 2014 am Schweizer Opernstudio in Biel als Korrepetitorin angestellt. Monika Nagy tritt häufig an verschiedenen Festivalen, wie Festival der Kulturen (Ungarn, Bern), Festival International de Lied Fribourg, Festival Allegro Vivo (Wien) auf und arbeitet mit wichtigen Musikpersönlichkeiten zusammen. Seit 2015 ist sie die musikalische Leiterin von verschiedenen Chören, Ensembles und Formationen in der Schweiz und korrepetiert regelmäßig an nationalen und internationalen Gesangskursen wie auch diversen Opernproduktionen. 2021 hatte sie die künstlerische Leitung der „Wiener-Blut“-Produktion der Operettenfestspiele in Möriken-Wildegg inne.

Monika Nagy studied piano in Budapest, Basel and Zurich,. In 2015 she completed her conducting diploma in Bern with Dominik Roggen. She often performs as a soloist and chamber music partner / song accompanist in Switzerland and abroad and has made several recordings for Swiss radio SRF. She has been employed as a répétiteur at the Bern University of the Arts since 2005 and at the Swiss Opera Studio in Biel since 2014. Monika Nagy frequently appears at various festivals such as Festival der Kulturen (Hungary, Bern), Festival International de Lied Friborg, Festival Allegro Vivo (Vienna), and collaborates with important musical personalities. Since 2015 she has been the musical director of various choirs, ensembles and formations in Switzerland and regularly accompanies national and international singing courses as well as various opera productions. In 2021 she was the artistic director of the „Wiener-Blut“ production of the operetta festival in Möriken-Wildegg.

 

Jessica Baumgartner – Video:
„Aufstehen, Kakao trinken und dazu eine Kassette hören. Als Kind musste mich meine Mutter eine Stunde vor Spielgruppenbeginn wecken, sodass ich noch ein Märchen hören konnte. Meine grosse Leidenschaft waren schon immer Geschichten. Aus dem Kakao wurde Kaffee und aus den Globi-Kassetten wurden Reportagen – aber wesentlich verändert hat sich nichts.  Ein grosser Traum von mir war, ein Teil dieser Geschichten zu sein.
Durch die Video und Fotografie bin ich es.“
„Getting up, drinking cocoa and listening to a cassette. As a child, my mother had to wake me up an hour before the playgroup started so that I could still hear a fairytale. Stories have always been my great passion. The cocoa became coffee and the Globi cassettes became reports – but nothing has changed significantly. A big dream of mine was to be a part of these stories.
Through video and photography, I am.“

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AUDIO

Les voix féminines – Warum?

Les voix féminines – Musik

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PROGRAM IN ENGLISH

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Wie geht es weiter?

Das einstündige Musiktheater mit schmaler Besetzung und flexiblem Bühnenbild wandert durch Bildungsstätten und Organisationen. Das Konzept stellt sich auf künstlerische Weise dem aktuellen, diversen Diskurs über Feminismus. Darüber hinaus bietet der Smart Mirror nicht nur ein neues Bühnenelement für erfahrene Theatergänger*innen. Vor allem junge Menschen finden durch die digitale und moderne Technik einen anderen Zugang zu klassischer Musik. Wir möchten das Nachwuchspublikum der Opernhäuser für das Musiktheater begeistern Doch egal ob jung oder alt: Unser Anliegen ist es, dass Menschen sich mit der Protagonistin assoziieren und empowern können. Deswegen kooperieren wir nicht nur mir Schulen, sondern auch mit feministischen Organisationen und Vereinen aus Bern und der Schweiz.
Du kennst jemenschen, der jemenschen kennt, der „Les voix  féminines“ auf der eigenen Bühne haben möchte?
Schreib mir unter soprano@maramaria-moeritz.com

 

 

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